Sonntag, 24. August 2008

Die Spiele enden in inszenierter Ausgelassenheit

Peking (dpa) - Die Peking-Spiele haben mit beängstigender Perfektion neue olympische Standards gesetzt: Fehlerlose Organisation, hochmoderne Prachtbauten und ein einzigartiges olympisches Dorf schufen Festspiele für die Athleten, doch die Realität in China blieb ausgesperrt.

Alle Tränen haben eine Geschichte - auch im deutschen Team. Sympathieträger wie Gewichtheber Matthias Steiner und Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen wurden zu den deutschen Gesichtern dieser Spiele. Da Gold die olympische Währung bleibt, hat die Mannschaft des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit 16 Gold-, 10 Silber- und 15 Bronzemedaillen als Fünfter der Länderwertung den Abwärtstrend gestoppt. «Wir haben uns gegenüber Athen um einen Platz verbessert und unser Ziel erreicht», analysierte DOSB-Präsident Thomas Bach die erste Bewährungsprobe des neuen Dachverbandes. > Gesamter Artikel = Freenet

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